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HITOKIRI


Die Samurai haben einen Namen für ehemalige Henker – ein Wort, das „Menschentöter“ ohne Herz bedeutet.

Diese geisterhaften Krieger haben den Glauben an die Menschheit verloren. Sie wandern durch die Lande, halten ihre Masakari, die mächtigen Äxte, mit denen sie Kriminelle verurteilten, fest im Griff.

Ihre Anwesenheit auf dem Schlachtfeld verbreitet eine dunkle Wolke des Todes, die alle Gegner in Angst versetzen kann.



Hitokiri (weiblich):

SAKURA

Sakura ist ein Geist.


Ihr ganzes Leben wurde sie zur Henkerin ausgebildet und reiste von Stadt zu Stadt, um Kriminelle und Diebe mit ihrer Axt aus dem Leben zu entlassen. Sie tötete schnell und effizient.


Die meisten Henker überlebten ein Jahr, bevor ihre düstere Pflicht sie zu zerstören drohte. Nicht so Sakura. Sie fand ihre wahre Bestimmung. Der Tod war ihr Geschenk an die Welt.


Mit jeder Exekution fühlte sie, wie sie sich verwandelte und wuchs. Sie glaubte, dass sie vom Geist des Todes besessen war und nur eine Aufgabe hatte: den kalten, endgültigen Tod zu bringen.


Eines Nachts kam Sakura in einem abgelegenen Dorf an, welches den Gerüchten nach ihr Geburtsort war. Ein einfacher Fischer und Bauer namens Ryoshi sollte wegen Mordes hingerichtet werden. Das ganze Dorf versammelte sich, um Zeuge zu sein. Sakura erhob ihre Axt und fühlte, wie der Geist des Todes ihre Seele ergriff.


Als die Tat vollbracht war, starrte sie auf den abgeschlagenen Kopf des Bauern. Dann wandte sie sich den Dorfbewohnern zu. Sie sah Blut, abgehackte Gliedmaßen, ein ganzes Dorf von ihrer Axt gemeuchelt. Und doch fand sie keine Scham in sich. Stattdessen fühlte sie die Macht vom Geist des Todes.


Ihre wahre Bestimmung war offenbart. Sie ließ ihre formalen Pflichten hinter sich und begann eine blutige Reise, auf der sie allen den Tod brachte. Männer, Frauen, Kinder – wer ihren Weg kreuzte, empfing ihre Axt. Ihr Haar wurde weiß und ihr Herz wurde kalt. Sie war der Geist des Todes. Als ein Kensei-Meister Sakuras begegnete, zeigte er ihr einen Weg, ihre Bestimmung zu nutzen. Er zeigte ihr den Krieg. Sakura entfesselte ihre Axt im Dienste des großen Konflikts.


Die Samurai haben einen Namen für ehemalige Henker wie Sakura – Hitokiri, „Menschentöter“ ohne Herz. Diese geisterhaften Krieger haben ihren Weg verloren, ihre Menschlichkeit. Sakuras Anwesenheit auf dem Schlachtfeld verbreitet eine schwarze Wolke, die ihren Feinden Angst macht.

Hitokiri (männlich):

YATO

Yato glaubte, er würde alles für seinen Clan tun.


Seine aus Henkern bestehende Familie war einer von vielen Clans in Josei, die für den Sturz des Daimyo kämpften. Henker lernten, ihre Gefühle unter Kontrolle zu halten, aber Yato führte seine heilige Aufgabe mit alarmierender und unablässiger Hingabe aus. Er schwang seine Masakari mit perfekter Präzision und kürzte jedes elende Betteln mit einem schnellen Schlag ab. Es gab kein Mitleid, nur die Pflicht – und Yato ließ es wie Kunst aussehen. Die Stadtbewohner kamen, sehr zum Ärger seiner neidischen Kollegen, in Angst und Faszination bei Yatos Vorführungen zusammen.


Wenn Yato nicht arbeitete, eliminierte er die Schlüsselmitglieder des Hofs, sodass seine Familie politisch aufsteigen konnte. Eines Tages bekam er endlich den Auftrag, den Daimyo zu ermorden. Sein Vater bereitete alles vor. Die Dienerschaft war bestochen worden. Ihre Samurai ersetzten die Wachen. Alles, was er tun musste, war, sich einzuschleichen und den Auftrag zu erledigen.


Rotes Mondlicht schien in das Zimmer als Yato auf den schlafenden Daimyo kroch. Er hob seine Masakari hoch in die Luft und schwang sie, doch es floss kein Blut. Er drehte den Futon um und sah nichts als Strohbündel. Die Türen um ihn herum wurden aufgeschoben. Sein Vater und der Daimyo standen nebeneinander, umgeben von Wachen und einem Dutzend Henkern.


Yato war zum Narren gehalten worden.


Sein Vater sagte ihm, er wäre zu mächtig geworden, eine Bedrohung, die eliminiert werden müsste. Dieser Verrat erschütterte Yatos Vertrauen. Jedes Pflichtgefühl, das er verspürt hatte, starb in diesem Moment. Umgeben von den stärksten Soldaten in Josei fürchtete Yato sich nicht. Er exekutierte sie alle ohne zu Zögern. Die Wachen, die Henker, den Daimyo und seinen Vater. Yato fühlte keine Reue. Niemand konnte ihn herausfordern.


Mit dem Blut seiner Familie geweiht schwor Yato, für niemanden außer sich selbst zu kämpfen und all jenen die süße Ruhe des Todes zuteilwerden zu lassen, die ihm im Weg standen.

Kampfstil

Die Hitokiri sind unerbittliche Henker. Wenn sie ihre Masakari, die Kampfäxte der Samurai, schwingen, können sie einen besonderen Zustand erreichen, in dem sie schwere Angriffe zu endlosen Ketten verbinden und Spezialfähigkeiten einsetzen können. Sie diktieren den Verlauf des Kampfes mit aufgeladenen Angriffen und Aktionen, die nicht unterbrochen werden können.
  • Schwierigkeit: Mittel
  • Unerbittliche Henker mit vielen Varianten
  • Schlagen hart zu

Spezialfähigkeiten

  • Mugen-ryu: Ein Zustand, der Spezialfähigkeiten und endlose Ketten ermöglicht
  • Verschiedene unaufhaltbare Angriffe
  • Aufgeladene schwere Angriffe

SCHWARZER PRIOR

Lernt in diesem Gameplay-Video von For Honor die Schwarzen Prioren der Ritter-Fraktion kennen.

Waffen

Fuetsu
1 von 8
Akagi
7 von 9
Shiratsuyu
6 von 9
Aoba
5 von 9
Ayanami
4 von 9
Torinokoshi
3 von 9
Tamahagane
2 von 9
Kagayaki
8 von 9
Sakura
9 von 9

Rüstung

+

1 von  

Rüstung

Die Kleidung der Hitokiri ist größtenteils aus Leder, Leinen und Baumwollen gefertigt, wobei die Rüstungsteile aus lackiertem Stahl bestehen. Die seltsamen Puppenköpfe an ihrem Uwa-Obi, dem Samurai-Gürtel, symbolisieren die Opfer, die sie exekutiert haben. Im Spielverlauf werdet ihr nach und nach mehr Optionen bekommen, das Aussehen eures Hitokiri mit aufwendigen Kürassen, Beinschienen, Handschuhen etc.

Helmschmuckstücke

Fukuro
1 von 7
Koromodako
2 von 7
Metamorphose
3 von 7
Onimushi
4 von 7
Shikome
5 von 7
Gewiefter Gauner
6 von 7
Heimgesuchter Kranich
7 von 7